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Cavernöses Haemangiom - Meine Geschichte mit dem Tumor Ich heiße
Marcus Vosen bin 1970 in Köln geboren. Da sich Haemangiome
wohl in der Muskelmasse ausbreiten wurde auch gesundes Gewebe entfernt.
Meiner Entwicklung tat das insoweit erst einmal keinen Abbruch. Nach allen Instanzen von Ärzten und Informationsbeschaffung wurde ich also 1977 das zweite mal an der Stelle (auf der Narbe) der ersten OP operiert. Wieder
wurde wohl nicht alles entfernt und im Alter von ungefähr 15 Jahren
bemerkte ich dann selbst bewusst, dass mein Hals langsam dicker wurde. Die
Rennerei zu diversen Ärzten und Kliniken ging bis zur nächsten OP dies
war ca.3 Jahre später, ich war 18, und es war die Zeit während meiner Elektrikerlehre. Der
Risikoaspekt bei dieser dritten OP wurde mir vor der OP dargestellt. Also wurde ich wieder operiert und diesmal war es eine ca. 22 cm große Wunde, von unterhalb des Ohres bis mitten auf die Schulter. Mich hat das schon ganz schön umgehauen, als ich einige Tage nach der OP völlig unvorbereitet ohne Verband die Ausmaße der OP im Spiegel sah. Diese
Operationen wurden alle in der Uniklinik Köln, Abteilung HNO, durchgeführt. Das große Glück war, es gab keine Komplikationen und die Entfernung eines gesamten Muskels in der Schulter und die Entfernung diverser Muskelpartien wurde durch meinen Körper so ausgeglichen, dass ich - zunächst - keine großen sichtbaren Schäden mehr hatte und ich mich nach kurzer Zeit mit geringen Beschwerden soweit bewegen konnte . 1997 - also im Alter von 27 Jahren - wurde mein Hals wieder dicker und diese Wucherung kam wieder, und wurde größer. Diesmal an drei Stellen - in der Schulter, im Nacken und wieder unter dem Ohr. Inzwischen hatte ich meine eigene Wohnung und stand nun erstmalig allein vor der Entscheidung : Was tun mit dem immer dicker werdenden Hals? Ich weiß nicht mehr, wie viele Kernspin und CT Aufnahmen inzwischen gemacht worden sind - es ist ein ganz schöner Stapel. Das Ergebnis war immer : Wir müssen das wieder wegschneiden! Alternativen gibt es nicht. Bekam ich
kalte Luft auf die dicke Halsseite, wurde der Hals schnell noch dicker und
schmerzte. Beim Fernsehen musste ich den Kopf immer ein wenig nach
rechts drehen, da sonst die Wucherung am Hals störte und mittlerweile
auch durch die Raumforderung (Größe) permanent schmerzte. Armbewegungen
waren schmerzhaft, eingeschränkte + schmerzhafte Kopfbeweglichkeit - das
mein Hals dick war, sah man schon von weitem. Immer dann
rannte ich wieder zu verschiedenen Ärzten - mit dem gleichen
Ergebnis wie immer - eine OP soll helfen - wieder schneiden. Im Jahr
2001 lernte ich dann durch einen Zufall einen Heilpraktiker kennen, der
mir von seiner Behandlungsmethode erzählte. Kurz
gesagt; ich wurde bisher 12 mal behandelt - mein Hämangiom ist
wesentlich zurückgegangen (um ca. 98% Rückgang). Meine Beschwerden und
Einschränkungen sind alle behoben - ich kann meinen Kopf wieder
ungehindert und schmerzfrei drehen oder heben - ebenso meinen Arm - der
Hals ist wesentlich dünner - ich habe kaum noch Verspannungen - dies als
wesentliches. Ich habe bei meinen Tumorbehandlungen - die im übrigen ambulant, schmerzfrei und risikofrei sind - viele Menschen in dieser Naturheilpraxis gesehen, die viel schlimmere Tumore hatten, oder Männer mit Prostatakrebs, Tumore in Beinen, an Lippen, am Auge - all diese Menschen waren beeindruckt von dieser Behandlungsmethode und hatten gute bis sehr gute Heilungserfolge. Ich wüsste keinen der behandelt worden ist, dem nicht geholfen werden konnte. Ich werde auch oft nach den
Kosten gefragt, hierzu habe ich nun auch Informationen: Keiner
von diesen Patienten wurde von seinem Arzt über diese Tumorbehandlung mittels Gleichstrom aufgeklärt
oder gar informiert. Gerne gebe ich per Mail oder Telefon
weitere Auskünfte! |